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Achtsamkeitszeit mit deinem Hund geniessen

Magst du mit einem Experiment in die neue Woche gehen?
Anstelle von langen Spaziergängen einfach mal an einem Ort verweilen und deinen Hund mit allen Sinnen in das sensorische Erlebnis eintauchen lassen.
 
 
Du setzt dich bequem auf den sandigen Boden, in das Gras oder auf einen grossen Stein, kommst innerlich zur Ruhe und beginnst, dich mit deinen Sinnen in deinen Hund hineinzufühlen:
 
Was nimmt er wohl wahr, wenn sich die Nase bewegt?
Wie fühlt sich der Sand unter seinen Pfoten an?
Welchen sensorischen Eindruck hinterlässt das kühle Nass auf Fell und Haut?
Welche Muskeln sind aktiv, wenn dein Hund sich gegen den Wasserstrom stellt oder welche Muskeln arbeiten, wenn er ein Loch in den Boden buddelt?
Was sieht dein Hund in der Ferne oder am anderen Ufer?
Wieviele Kraft benötigt dein Hund, um einen Wurzelstrunk auszureissen oder einen grossen Stock durchs Wasser zu tragen?
 
Während du sitzt und schaust und wahrnimmst, wirst du dich immer mehr in deinen Hund hineinfühlen, die Welt aus seiner Perspektive erfassen und erleben.
 
Das gemeinsame sensomotorische Erleben und Erspüren stärkt eure Beziehung auf einer sehr subtilen und sehr wertvollen Ebene.
 
In diesem Sinne:
 

«Gönne dir und deinem Hund eine genussvolle, sensorische Auszeit vom Alltag

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