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Mein Brief an die Menschen fürs 2026 ...

... zum Wohl unserer tierischen Mitlebewesen.

Ich wünsche mir, dass Tiere ein würdevolles Leben führen dürfen. Dass es keine Unterscheidung mehr gibt zwischen Nutz- und Heimtieren. Ich wünsche mir, dass Tiere als Mitlebewesen angesehen und auch so behandelt werden.
 
Ich wünsche mir, dass der Mensch hinschaut und sich informiert, woher das Fleisch stammt, das er kauft und isst. Ich wünsche mir Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen für ihre Entscheidungen.
 
Ich wünsche mir, dass Menschen selber Wertschätzung und Verständnis erfahren, denn nur wer sich gesehen fühlt, kann auch einem anderen Wesen mit Respekt begegnen. Ich wünsche mir, dass Gewalt und Misshandlung an Tieren aufhören und der Mensch sich bewusst wird, welchen Schmerz er durch sein Verhalten verursacht.
 
Ich wünsche mir, dass wir Tieren auf Augenhöhe begegnen und sie so behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten. Dass Empathie nicht an der eigenen Haustür endet, sondern alle Lebewesen einschliesst.
 
Ich wünsche mir, dass wir aufhören, Tiere zu instrumentalisieren und sie für unsere Zwecke zu nutzen. Dass Tiere frei von Schmerz und Leid leben dürfen. Dass sie so gehalten werden, wie es ihrer natürlichen Art entspricht.
 
Ich wünsche mir, dass jedes Tier jeden Tag Wiesen unter den Pfoten, Hufen oder Zehen spüren darf oder sich in sauberen Gewässern und der Luft bewegen kann.
 
Aber vor allem wünsche ich mir Menschen, die erkennen, dass Tiere Schmerz und Leid empfinden wie wir. Dass sie fühlende Mitlebewesen sind. Und dass sie ein Recht auf ein Leben in Freude, Zufriedenheit und Gesundheit haben. Genau wie du und ich.
 
In diesem Sinne:
 

«Lasst uns 2026 zu einem Jahr machen, in dem Mitgefühl Raum findet, und wir unsere Verantwortung für das Wohl unserer Mitlebewesen wahrnehmen.»

 
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